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Liebe Eltern,

 

laut der neuen, den Schulbereich betreffenden Allgemeinverfügung vom 8. Mai ist vorgesehen, dass ab dem 18. Mai die Schülerinnen und Schüler der 1., der 5. und der 6. Klasse in den Präsenzunterricht zurückkehren. Der Unterricht erfolgt auch in diesen Klassen in geteilten Gruppen im wochenweisen Wechsel. Die Einteilung der Schülerinnen und Schüler wird durch den/die jeweiligen Klassenlehrer/in mit Rücksicht auf Geschwisterkinder vorgenommen. 

Eine Notbetreuung unserer Schüler ist unter bestimmten, vom Kultusministerium festgelegten Bedingungen möglich und umfasst die Klassen 1 bis 6.

Am Montag nach den Pfingstferien schließlich soll – vorbehaltlich einer weiterhin positiven Entwicklung beim Infektionsgeschehen – der Präsenzunterricht auch für alle übrigen Jahrgangsstufen an allen Schularten wieder aufgenommen werden. Ein wochenweise gestaffelter Unterrichtsbetrieb wird auch hier die Regel sein.

In diesem Zusammenhang finden bis auf weiteres keine schulischen Veranstaltungen an unserer Schule statt.

Näheres zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs entnehmen Sie bitte den aktuellen Informationen des Kultusministeriums Bayern unter https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6945/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

Wir sind weiterhin für Sie erreichbar unter Telefon 08191-94930 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ergebenheits - Gebet


Was auch kommt, was mir auch die nächste Stunde, der nächste Tag bringen mag:
Ich kann es zunächst, wenn es mir ganz unbekannt ist, durch keine Furcht ändern.
Ich erwarte es mit vollkommenster innerer Seelenruhe, mit vollkommener Meeresstille des Gemütes.
Durch Angst und Furcht wird unsere Entwicklung gehemmt;
wir weisen durch die Wellen der Furcht und Angst zurück, was in unsere Seele aus der Zukunft herein will.
Die Hingabe an das, was man göttliche Weisheit in den Ereignissen nennt,
die Gewissheit, dass das, was da kommen wird, sein muss,
und dass es auch nach irgendeiner Richtung seine guten Wirkungen haben müsste,
das Hervorrufen dieser Stimmung in Worten, in Empfindungen, in Ideen,
das ist die Stimmung des Ergebenheitsgebetes.
Es gehört zu dem, was wir in dieser Zeit lernen müssen: Aus reinem Vertrauen zu leben,
ohne Daseinssicherung, aus dem Vertrauen auf die immer gegenwärtige Hilfe der geistigen Welt.
Wahrhaftig anders geht es heute nicht, wenn der Mut nicht sinken soll.
Nehmen wir unseren Willen gehörig in Zucht und suchen wir die Erweckung von innen jeden Morgen und
jeden Abend.


Das Gebet stammt in dieser Form nicht unmittelbar von Rudolf Steiner! Die ersten drei Absätze des Textes
sind - in teils veränderter Form - zusammengestellt aus drei Textstellen des Vortrags von Rudolf Steiner
»Das Wesen des Gebetes« Berlin 17. 2. 1910, GA 059, S. 114, – die beiden letzten Absätze geben in
abgewandelter Form einen von Zeylmans van Emmichoven überlieferten Wortlaut wieder, der von Rudolf
Steiner stammen soll.

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